Die Paul Boesch Stiftung zeichnete im Kunstmuseum Bern den Künstler Raphael Hefti mit dem Hauptpreis aus und vergab weitere Förderpreise. Die Preisverleihung bot auch Anlass, Rolf Grädel und Nina Zimmer für ihr langjähriges Engagement zu danken.
Am Dienstag, 25. August, fand im Kunstmuseum Bern die jährliche Preisverleihung der Paul Boesch Stiftung statt. Auch in diesem Jahr stand die Förderung von Kunst und Kreativität im Zentrum des Anlasses. Mit dem Hauptpreis wurde der Künstler Raphael Hefti ausgezeichnet.
Förderung von Kunst und Kreativität
Daneben vergab die Paul Bösch Stiftung zahlreiche Förderpreise und unterstützte damit erneut vielfältige Projekte und Talente aus unterschiedlichen kreativen Bereichen der Schule für Gestaltung Bern und Biel. Die Auszeichnungen umfassten unter anderem Design, Keramik und Grafik. Besonders erfreulich ist auch die Unterstützung eines Schulprojekts, mit welchem die Stiftung jungen Menschen über Projekte einen Zugang zu Kunst und kreativer Gestaltung ermöglicht.
Die Preisverleihung bot Gelegenheit, die ausgezeichneten Arbeiten und Projekte zu würdigen und gleichzeitig das breite Engagement der Paul Bösch Stiftung sichtbar zu machen. Die Vielfalt der geförderten Bereiche zeigt eindrücklich, wie breit das Wirken der Stiftung angelegt ist und wie wichtig die Unterstützung von Kunstschaffenden, Nachwuchstalenten und innovativen Ideen ist.
Dank an Rolf Grädel und Nina Zimmer
Für Rolf Grädel, Präsident des Stiftungsrates, und Nina Zimmer, Mitglied des Stiftungsrates, war die diesjährige Preisverleihung zugleich ein besonderer Anlass: Es war ihre letzte Preisverleihung in ihren bisherigen Funktionen innerhalb der Paul Bösch Stiftung. Beide haben die Arbeit der Stiftung über Jahre geprägt und sich mit grossem Engagement für deren Weiterentwicklung sowie für die Förderung von Kunst und Kultur eingesetzt.

Für ihr langjähriges und wertvolles Engagement zugunsten der Paul Boesch Stiftung sei Rolf Grädel und Nina Zimmer an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Ihr Einsatz hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Stiftung ihre wichtige Aufgabe wahrnehmen und zahlreiche Kunstschaffende, Projekte und junge Talente unterstützen konnte.
Die diesjährige Preisverleihung war damit nicht nur eine Würdigung der ausgezeichneten Künstlerinnen, Künstler und Projekte, sondern auch ein schöner und würdiger Moment, um auf das langjährige Wirken der Stiftung und ihrer engagierten Verantwortlichen zurückzublicken.
Bilder: © Kunstmuseum Bern und Monika Flückiger
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Marcel Held
Obmann